Die Studierenden sollen:
- Tiere als Teil konkreter Mensch-Tier-Raum-Konstellationen untersuchen.
- Räume nicht nur anthropozentrisch als menschliche Nutzungs- und Ordnungsräume deuten, sondern tiergeographisch als mehr-als-menschliche Räume analysieren.
- Konzepte der neuen Tiergeographie anwenden, insbesondere Agency, Encounter, Hybridität, Koexistenz und naturalcultural contact zones.
- Karten, GPS-Daten, Medienberichte, Sachtexte und Forschungsmaterialien zur Analyse von Mensch-Tier-Verhältnissen nutzen.
- tiergeographische Raum- und Datenanalysen in geographiedidaktische Aufgaben übertragen, die Perspektivvergleich, Konfliktbewertung und Handlungsmöglichkeiten für schulisches Lernen verbinden